Archive for November, 2009

Das Weihnachtsgeschäft im E-Commerce

Montag, November 30th, 2009

Wie wohl auch sonst überall boomt ebenfalls im Internet das Weihnachtsgeschäft. Der Bereich des E-Commerce bietet sehr vieles für alle, die auf der Suche nach einem passenden Geschenk sind. Wobei dies auch so einige Vorteile mit sich bringt, denn man muss hierbei nicht stundenlang irgendwelche Läden abklappern, um schlussendlich mit wunden Füßen daheim zu sein; und zwar ohne etwas gefunden zu haben. Allerdings kann es natürlich ebenfalls im Internet geschehen, dass nicht gleich auf Anhieb die Geschenke-Sorgen der Vergangenheit angehören, aber die Chance fündig zu werden, ist um ein Vielfaches höher. Denn die Auswahl ist eben größer. Zudem kann alles ganz bequem von zu Hause aus erledigt werden. Und das Tragen der vielen Taschen entfällt ebenfalls. Jeder Anbieter, der im Bereich des Internets tätig ist, gibt sein bestes, um die Kunden in puncto Weihnachtseinkäufe zufriedenzustellen. So das hier auch so manches Schnäppchen zu bekommen ist. Es lohnt sich also, sich die Zeit zu nehmen, und die diversen Onlineshops durchzustöbern. Denn u. U. kann dies den eigenen Geldbeutel sehr entlasten. Die Welt der Weihnachtseinkäufe im Internet ist sehr groß. Für einen Anbieter im E-Commerce bedeutet das zumeist gute Verkaufszahlen, und für die Käufer ist es relativ leicht, gute sowie günstige Geschenke zu bekommen.

Ein typisches Produkt im Weihnachtsgeschäft ist der Schwibbogen.

Der Unterschied E-Commerce und herkömmlicher Laden

Montag, November 30th, 2009

Unterschiede zwischen stationären Anbietern und dem e-Commerce Handel sind oftmals im Kundenverhalten feststellbar. Nicht alle angebotenen Produkte im Internethandel sind gleichermaßen vom Boom betroffen. Bei Büchern und CDs steigen die Umsatzzahlen stetig und zahlreiche Shopbesitzer erfreuen sich an einer stark steigenden Nachfrage. Im Bereich Lebensmittel und Wohneinrichtung bleiben die Verkaufszahlen trotz angemessener Werbemaßnahmen und guter Preise konstant. Wie ist das möglich? Auf der einen Seite ist das einfache Handling einer Bestellung, der Preis und die bequeme Lieferung ein Argument. Dieses betrifft beide Kategorien und wäre keine ausreichende Begründung. Der direkte Kontakt mit dem Produkt durch Anfassen und Prüfung eines Mangels fällt im Bereich Bücher und CDs nicht sonderlich ins Gewicht, welches beispielsweise bei Möbeln ein gewichtiger Grund darstellen könnte. Das Beispiel zeigt eindeutig, dass Produkt, Kauf und Kundenverhalten nahtlos zusammengehören. Das Verhalten des Kunden ist bei Marketingaussagen und Handlungsmaßnahmen im eCommerce Handel mehr Bedeutung zu widmen. Verkaufszahlen eines stationären Handels sind grundsätzlich nicht auf den E-Handel übertragbar. Das Anbieten eines Produktes und gute Werbemaßnahmen reichen für einen erfolgreichen Internetauftritt alleine nicht aus. Neue Strategien für den Vertriebsweg im Internet müssen mit dem Gesamtkonzept übereinstimmen. Vorteile im eCommerce sind: eine breit gefächerte Präsentation des Unternehmens und eine starke zielgerichtete Kundenansprache.

Ein E-Commerce Blog

Montag, November 23rd, 2009

Wer sich für den breit gefächerten Bereich des E-Commerce interessiert, für den kann es u. U. sehr interessant sein, einmal in einen solchen Blog hineinzusehen. Allerdings wäre es ratsam, sich hierfür etwas Zeit zu nehmen. Denn es kann durchaus passieren, dass man länger braucht als gedacht. Aber nicht etwa weil die Sache an sich uninteressant ist; sondern weil das genaue Gegenteil eintrifft. Bei einem E-Commerce Blog wird bestimmt immer wieder etwas gefunden, was das eigene Interesse weckt. Oftmals ist der Blog an sich in einige Bereiche untergliedert, wie etwa „Kategorien“, „Diskussionen“, „Aktuelles“, etc. Dies variiert natürlich; je nachdem, in welchem Blog man sich aufhält. Eines haben aber alle gemeinsam; hier ist, sozusagen, der Dreh- und Angelpunkt für die Welt des E-Commerce. Dass dieser Themen-Bereich für genügend „Gesprächsstoff“ sorgt, dürfte wohl jedem klar sein. Und wenn man auch gleich da ist, dann bietet es sich doch an, dass selbst ein Beitrag geschrieben wird. Denn schließlich leben Blogs davon, dass immer wieder Diskussionen aufgestellt und diverse Neuerungen hineingeschrieben werden. Sowie Kommentare, Berichte, Erfahrungswerte, etc. am Besten ist es sicherlich, wenn man einen solchen Blog einfach einmal „besucht“, und sich dort umschaut. Denn die Blogs in diesem Bereich können genauso interessant sein, wie das E-Commerce an sich.

Der Ecommerce Blogger

Die optimale Shopseite

Montag, November 23rd, 2009

Eine optimale Suchmaschinenoptimierung ist im eCommerce Handel einer der wichtigsten Vorgänge für einen erfolgreichen Internetauftritt. Die Gestaltung und technische Voraussetzung einer Website muss ebenfalls effektiv gelöst werden – hier ist noch viel Nachholbedarf. Zum Standard gehört ein einfaches Suchfeld, wie es zum Beispiel bei “Google” der Fall ist. Ebenso ist ein Suchformular, welches auf die jeweils angebotene Produktpalette oder Dienstleistung explizit ausgerichtet wurde, ein elementares Kriterium einer gut frequentierten Shopseite. Verschiedene kundenfreundliche Filter führen zum gewünschten Produkt und Information. Die Priorität liegt im Bereich einer Ähnlichkeitssuche, die zumindest einen Teilerfolg und schließlich zum Gesuchten führt. Unrichtige oder fehlerhafte Ergebnisse führen dazu, dass der Kunde die Webseite verlässt. Des Weiteren darf das Navigieren auf der Seite nicht von Marketing-Botschaften und unbekannten Wortkreationen überschattet sein. Wenn es unübersichtlich wird, verlieren Kunden das Interesse und wechseln zum nächsten Anbieter. Eine Seite, die übersichtlich und interessant gestaltet ist und einen Mehrwert für den Kunden darstellt, wird als Favorit gespeichert und öfters besucht. Auf eine kundenbezogene Produktpräsentation ist im besonderen Maße wert zu legen. Eine genaue Beschreibung, Detailangabe und Vergleichsmöglichkeit eines Artikels sind grundlegende Dinge im E-Verkauf. Auf Marketingaussagen und Floskeln ist zu verzichten. Zusätzliche Informationen in Bild und Schriftform sind klar und deutlich zu formulieren.

Die Vielfalt des E-Commerce

Montag, November 16th, 2009

Das kleine Wörtchen „E-Commerce“ ist heutzutage wohl fast in aller Munde. Was auch weiter kaum verwunderlich ist, denn dieser Bereich konnte sich doch recht schnell entwickeln; und das in nahezu jeder Branche. Das Internet selbst ist generell für jeden zugänglich; und so verhält es sich ebenfalls mit den diversen Handelszweigen. Im Grunde genommen ist es eigentlich jedem Betrieb möglich, im Bereich des E-Commerce mit zu verdienen. Allgemein gesehen sind es längst nicht nur Kleidungsstücke oder Spielwaren, etc. die im Internet gekauft werden, sondern ebenfalls andere Dinge. Wie beispielsweise Heimtierbedarf, Schränke, Staubsauger, Werkzeug, usw. Denn das E-Commerce birgt so manche Vorteile in sich. Für die Kunden sind das Dinge wie Auswahl, die Möglichkeit „rund-um-die-Uhr“ einzukaufen, und das von zu Hause aus, etc. Die Betreiber der Shops im Internet profitieren natürlich davon, dass sie mehr Kunden erreichen als sonst, dass das Geschäft an sich bekannter wird, usw. Somit ist es in diesem Bereich nicht nur möglich bekannte Dinge zu verkaufen, sondern auch einmal etwas Ungewöhnlicheres anzubieten; was durchaus erfolgversprechend sein kann. So etwas in einem kleinen Dorf-Laden anzupreisen, ist zumeist nicht sehr aussichtsreich. Das E-Commerce bietet wohl fast ungeahnte Möglichkeiten in den verschiedensten Branchen; und ist auch deshalb so beliebt. Denn wo sonst bekommt man soviel, auf so „kleinem“ Raum?

Der Onlinehandel wächst stetig

Montag, November 16th, 2009

Es zeichnet sich ein klarer Trend im eCommerce Handel ab. Die Umsatzkurve führt steil nach oben. Viele Shops können aufgrund von Softwareproblemen dem sich rasant entwickelten Markt nicht folgen. Unzureichende Benutzerführung und begrenzte Möglichkeiten von Suchfunktionen führen dazu, dass ein Shopbetreiber den vielfältigen Kundenwünschen nicht entsprechen kann. Trends, wie persönliche Startseiten gehören im Web 2.0 zum Alltag. Ein erstklassiger Werbeauftritt und Kundenservice sind heute ein muss. Kunden reagieren im Internet sofort. Informationen müssen schnell auffindbar sein sowie eine aktualisierte Benutzerführung sind Kernpunkte des Erfolgs, um flexibel auf das Verhalten und Vorlieben, der Kundschaft zu reagieren. Wer an dem Aufschwung teilhaben will, kommt um eine Anpassung nicht herum. In Deutschland besteht zurzeit (2009) ein Kundenpotenzial von rund 37 Millionen Benutzern, die sich für eCommerce-Sites interessieren. Prognosen rechnen in fünf Jahren mit rund 20 bis 25 Prozent Steigerung, das wären mehr als 45 Millionen potenzielle Kunden. Die Umsatzprognosen gehen davon aus, dass bis dahin ein Umsatzaufkommen von circa 670 Euro pro Kopf möglich ist. Die stärksten Unternehmen sind im Buchhandel, Anbieter für Bekleidung, Agenturen für Ticketorder, Musikhandel und in der Reisebranche zu finden. Bei sinkenden Zahlen im klassischen Handel steht der Umsatzpfeil im europäischen Online-Markt steil nach oben.

Wie wird meine Webseite gefunden?

Sonntag, November 8th, 2009

Im Bereich eCommerce verändern sich täglich die Dinge, die den Besitzer eines Internetshops mit einer riesigen Informationsflut konfrontieren. Zahlreiche Fragen sind zu klären, wie zum Beispiel: Welche Software ist die Richtige, was ist erlaubt und worauf ist zu achten oder womit wird die Auffindbarkeit der Webseite verbessert. Um mit einer gewählten Softwarelösung eine längere Zeit problemlos arbeiten zu können, kommt ein System infrage, welches mit Modulen erweiterbar ist und eine umfangreiche Funktionalität und Einsatzmöglichkeit sicherstellt. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist für die Auffindbarkeit einer individuellen attraktiven gut strukturierten Webseite lohnenswert, dazu gehören beispielsweise: Eine geeignete Programmiersprache auswählen, Inhalte und Struktur der Webseite aktualisieren, Texte auf Einmaligkeit (verschiedene Seiten) überprüfen sowie Links kontrollieren – nur aktive intakte Links sind nützlich. Bei der Festlegung des Hauptsuchbegriffs ist darauf zu achten, dass der Suchbegriff in der URL, Kopfzeile, Beschreibung der Seite und im Text nicht voneinander abweichen. Zahlreiche verschiedene Schlüsselwörter sind zu vermeiden – auf maximal drei begrenzen und nicht oder wenig genutzte Schlüsselwörter herausnehmen. Bei einer größeren und umfangreichen Webpräsenz ist eine Sitemap zur Optimierung der Suchmaschinen zu empfehlen. Beim Einsatz von Keywords sind die allgemeinen Rechtsvorschriften sowie die Richtlinien von Suchmaschinenanbietern einzuhalten. Abmahnungen und Kostenbescheide sind unangenehm und zudem zeitaufwendig.

Das Risiko des Bezahlens bei Onlineshops

Sonntag, November 8th, 2009

Das E-Commerce-Business ist sehr beliebt; und zwar nicht nur bei den Verkäufern, sondern ebenfalls bei den Käufern. Schließlich ist es doch einfach und bequem, wenn ganz gemütlich am heimischen PC sitzend alles Mögliche bestellt werden kann. Allerdings sollte hierbei auch die Sicherheit ein Thema sein. Denn leider verweilen im Internet auch viele „schwarze Schafe“. Wer sich also nicht sicher ist ob der Anbieter, bei dem man etwas kaufen möchte, auch vertrauenswürdig ist, so sollte von der Möglichkeit der Vorauskasse abgesehen werden. Neben dem Bezahlen mit der Kreditkarte, oder auch über Paypal, etc. existiert oftmals auch noch die Option, dass per Rechnung (Zumeist mit einer Frist von 14 Tagen) der zu begleichende Betrag bezahlt werden kann. In einigen Fällen ist es ebenfalls machbar, dass dies per Nachnahme möglich ist. Hier sollte man es sich als Käufer gut überlegen, welche der verschiedenen Zahlungsarten in Anspruch genommen wird. Als nützlich kann es sich zudem erweisen, wenn der Verkäufer seine Adresse, sowie Telefonnummer und auch eine E-Mail-Adresse mit Hinweis auf einen bestimmten Ansprechpartner angegeben hat. Aber natürlich stellt auch dies kein sicherer Schutz vor einen etwaigen Betrüger dar. Wer also bei einem ihm bis dato unbekannten Onlineshop einkauft, der sollte unbedingt die Augen offen halten.

Der Online-Shop

Sonntag, November 1st, 2009

Der Bereich des eCommerce wächst beständig und führt immer wieder Käufer sowie Verkäufer zusammen. Dies hört sich jetzt zwar sehr einfach an, ist es aber in der Realität zumeist nicht. Denn zunächst steht man vor der Frage, was genau eigentlich vertrieben werden soll. Und auch der Aufbau des eigenen Shops möchte gut überlegt sein. Was kommt in den Vordergrund, was spricht die Käufer an, was schreckt ab, etc.; dass sind nur einige Dinge, die es hierbei zu beachten gilt. Zudem gesellt sich ebenfalls die Gestaltung der Werbung. Eine gute, sowie richtig platzierte Reklame spielt hierbei eine tragende Rolle. Des weiteren benötigt der zukünftige Betreiber eines Shops eine Einkaufsmöglichkeit, bei der er seine Produkte sehr günstig erstehen kann; schließlich sollte ein gewisser Gewinn erzielt werden. Denn Ausgaben und Einnahmen müssen in einem bestimmten Verhältnis zueinanderstehen. Außerdem ist es wichtig, dass beim Betreiben eines Online-Shops stets daran gedacht wird, dass Zeit, Ausdauer sowie Geduld vonnöten sind; sowie noch einig weitere Dinge. Das „schnelle Geld“ kann im Bereich des eCommerce in den meisten Fällen nicht verdient werden. Denn auch hier ist viel Arbeit notwendig, um ein Geschäft aufzubauen, das sich finanziell rechnet, um davon leben zu können.

Was bedeutet e-Commerce?

Sonntag, November 1st, 2009

In Deutschland ist ein Hauptwirtschaftszweig durch eCommerce – dem elektronischen Handelsverkehr entstanden. Der Begriff eCommerce bezeichnet den üblichen E-Handel zwischen Unternehmer und Kunden und deckt ein vielfältiges weit gefächertes Gebiet ab. Dazu zählen beispielsweise ebenso Geschäftsaktivitäten wie Anfragen an ein Unternehmen, die vom Verbraucher ausgehen oder ein Unternehmer bietet einem Unternehmer seine Dienste an bis hin zur Auftragsanfrage oder Abgabe des öffentlichen Dienstes an Unternehmer sowie Shopsysteme, wo privat an privat verkauft wird und zahlreiche andere Bereiche. Für Neugründer oder Eigentümer eines Shops ist es heute mehr als wichtig, die gültigen eCommerce-Richtlinien des Internetrechts auf EG-Ebene zu kennen beziehungsweise einzuhalten. Diese Bestimmungen sind bei einer Optimierungsmaßnahme im Rahmen von E-Business oder beispielsweise bei einer Neueröffnung eines Shops im Bereich eCommerce anzuwenden und umzusetzen. Verschiedene Shopsysteme bedienen sich einem eingeführten Gütesiegel, welches dem Kunden Seriosität signalisiert. Des Weiteren sind bei einer Neugründung eines erfolgreichen Shops technische und kaufmännische Kenntnisse erforderlich. Die frühere Internetseite mit Angeboten reicht heute nicht mehr aus. Eine gründliche Vorbereitung bleibt und ist unerlässlich. Dazu gehören beispielsweise: Shopsystem bestimmen, günstigste qualitative Warenbeschaffung, abgestimmte Logistik, Online-Marketing und Entwicklung von Strategien sowie Suchmaschinenoptimierung. Flexibilität, Kundenkommunikation – direkter persönlicher Kontakt, einfachste Abwicklung, Vergleichsmöglichkeiten sowie wahrheitsgetreue Angaben sind die fundamentalsten Dinge von eCommerce.