Archive for Oktober, 2009

eCommerce – mehr Wissen durch die Fortbildung bei einer Fernschule

Montag, Oktober 26th, 2009

Dass die Branche des eCommerce einem stetigen Wachstum unterworfen ist, dürfte wohl kaum jemandem mehr fremd sein. Somit ist es dann lediglich eine logische Schlussfolgerung dieser Tatsache, wenn behauptet wird, dass auch in diesem Bereich immer mehr Fachleute benötigt werden. Und genau an dem Punkt kommen die Fernschulen zur Sprache. Denn diese bieten oftmals Kurse wie z. B. „Geprüfter E-Commerce-Manager (hier steht dann das Kürzel der entsprechenden Fernschule)“ an. Dies stellt zwar keine große Neuigkeit mehr dar, ist aber trotzdem nicht überall bekannt. Dabei ist ein solcher Lehrgang geradezu ideal, um sich neben dem Beruf weiter- oder auch fortzubilden. Zudem sehen es die meisten Vorgesetzen gerne, wenn sich ihre Mitarbeiter selbständig um eine solche Möglichkeit des Lernens bemühen, und dieses neue Wissen in den Beruf mit einbringen. Allerdings wäre dieser Kurs ebenfalls ein idealer Hintergrund, um sich in dem Bereich des eCommerce selbständig zu machen, bzw. hierbei freiberuflich zu arbeiten. Denn einfach an den PC sitzen und „loslegen“ dürfte sicherlich auch in dieser Branche kein garantiertes Erfolgsrezept sein.

Die Kundenbindung beim Onlinehandel

Montag, Oktober 26th, 2009

Viele Nutzer des Internets sind auf die vielversprechende Idee gekommen, dort einen Onlineshop zu eröffnen. Was auch unumstritten seine Vorteile hat; denn es fällt z. B. keine Miete für Ladenräume an, denn es wird – zumeist – auf praktische Art und Weise von zu Hause aus gearbeitet, etc. Doch was sich so einfach anhört, ist schlussendlich nicht ganz so simpel. Zwar stimmt der Ausgangspunkt; es tummeln sich wirklich eine Menge potentieller Kunden im World-Wide-Web, allerdings ist hierbei noch nicht gesagt, dass diese auf den Shop aufmerksam werden. Ganz zu schweigen davon, dass etwas gekauft wird. Deshalb sollte auch an sog. Kundenbindungsprogramme gedacht werden. Dazu gehört, beispielsweise, dass die Kunden – im Idealfall – in Massen angesprochen werden müssen. Allerdings sollte hierbei dann jeder Einzelne eine individuelle Beratung genießen dürfen. Des weiteren haben sich Portale als nützlich erwiesen. Also, beispielsweise Foren, in denen diskutiert werden kann, etc. Doch im Idealfall sind hierbei die Inhalte klar begrenzt. Interessant wird es für die Nutzer eines solchen Forums, wenn sich Kunden über die angebotenen Dinge im Shop austauschen können. Ebenso hilfreich für den Shop-Betreiber können diverse Informationen hierzu sein; z. B., wie gewisse Werkzeuge am besten benutzt werden, etc. Des weiteren hat bereits so manch ein Newsletter einem Onlineshop viele Kunden eingebracht. Diese, und andere, Kundenbindungsprogramme sind im eCommerce sehr hilfreich. Allerdings gilt auch bei dem Handel im Internet, dass ein gewisser Service einfach vorhanden sein sollte.

E-Commerce kundenfreundlich gestalten

Sonntag, Oktober 25th, 2009

Ohne Customer Relationship Management läuft nichts mehr. Was früher noch über Telefon, Fax, Brief oder Außendienst abgewickelt wurde, wird heute auf dem elektronischen Weg getätigt. Daten des Geschäftsablaufs müssen erfasst und gespeichert werden. Dazu gehören beispielsweise Kundenwünsche, Beliebtheit der Produkte oder Reklamationsverhalten. Märkte wachsen mehr und mehr zusammen, eine Produktgleichheit ist nicht selten und der Wettbewerb nimmt drastisch zu. Hier greifen anstelle der früheren Kernleistungen – genaue Kenntnisse über Kundenwünsche, Kundenverhalten, Kundenvorlieben, eine stetige Kommunikation mit dem Kunden und Erfahrungsaustausch, um ein individuelles Angebot unterbreiten zu können. Die Bezeichnung absolute Kundennähe wäre ebenfalls angebracht. Eine kundenorientierte Unternehmensführung basiert auf einem integrierten Service-, Marketing- und Vertriebsbereich. Hier werden beispielsweise Wünsche, Fragen oder andere Dinge des Kunden gesammelt, analysiert und ausgewertet. Dazu gehören ebenfalls Nachrichten, die per Telefon, Fax oder in anderer Kommunikationsform eintreffen. Serviceleistungen sind so individuell durchführbar, dass zwischen Standardangebot und Topangebot zielsicher entschieden werden kann. Softwarelösungen bieten im Bereich Kundendaten analytische Tools an. Die Bereiche Kundenkontakt, Kundeninformation und Rechnungswesen werden mit operativer Software gelöst. Im Bereich Management und Kommunikationskanäle sind individuelle Systemlösungen möglich. Spezielle Softwarelösungen und Funktionen sind zu prüfen: Deckung der Informationsbedürfnisse des Kunden auf den Webseiten. Erstellung von Netzwerkverbindungen zu Geschäftspartnern, um eigene Daten abzurufen. Kundenorientierte individuelle Konfiguration des Bildschirms der gewünschten Anwendungen sowie Browsertechnologie um eine Internetseite in Form des Softwareprogramms zu gestalten.

Die Kundenbindung beim E-Commerce

Sonntag, Oktober 25th, 2009

Das Internet als Handelsort lebt von Produktrecherche und die Möglichkeit des Preisvergleichs. Für ein erfolgreiches eCommerce Projekt sind individuelle Strategien erforderlich, um beispielsweise Neukunden für das eigene Unternehmen zu gewinnen und bestehende Kunden an das Unternehmen langfristig zu binden. Die Klickgemeinschaft, sprich Kundschaft ist anspruchsvoll geworden. Reine Informationen über Produkte oder über das Unternehmen reichen heute nicht mehr aus. Erfolgreiche Mitbewerber setzen auf erhöhte Attraktivität, ansprechende interessante Inhalte ihrer Webseite und eine “Eins zu Eins” Kommunikation mit dem Kunden. Hierzu werden eCommerce Strategien für Kundenbindung, Expansion sowie Erfolgsfaktoren entwickelt. Eine gewünschte Kundennähe, die auf Loyalität aufgebaut ist, wirkt sich dauerhaft auf das Image des Unternehmens aus. Ein Kunde, der ein persönliches individuelles Angebot erhält, welches auf seine Bedürfnisse ausgerichtet ist und seinen Anforderungen entspricht, wird es mit Treue danken. Ein Unternehmer, der eine Kommunikationsschnittstelle in puncto: Interessengruppe, Informations- und Diskussionsforum betreibt, ermöglicht seinen Kunden mit Freunden und Bekannten über die Vorzüge des Unternehmens zu sprechen. Früher wurde es “Mund-zu-Mund-Propaganda” genannt – eine der erfolgreichsten Marketingmethode, die zu dem nichts kostet.

Die geeignete Software für den Onlinehandel

Sonntag, Oktober 18th, 2009

Das Online-Shopping wird immer beliebter; was allerdings auch kein Wunder sein dürfte, denn die Einfachheit dieser speziellen Handelsform ist ein klarer Vorteil. Es muss sich nicht durch zahlreiche Läden gedrängt, oder lange Wartezeiten in der Schlange an der Kasse hingenommen werden, etc. Sondern der angehende Kunde sitzt in aller Ruhe, ganz gemütlich in seinem Drehstuhl am heimischen Computer, und kann sich ansehen sowie aussuchen, was er möchte. Hierbei steht eine große Vielzahl von Möglichkeiten offen. Doch dass das Ganze auch wirklich so gut abläuft, dafür ist oftmals eine geeignete Software für den eCommerce nötig. Denn schließlich möchten die Anbieter der diversen Internet-Shops ihre Waren im perfekten Licht erscheinen lassen. Das Erstellen, sowie ebenfalls das Vermarkten, wird mit einer solchen Software zumeist sehr erleichtert. Außerdem möchte auch ein Online-Shop regelmäßig gepflegt werden. Dies und noch vieles mehr lässt sich somit oftmals einfacher, und auch professioneller regeln. Natürlich existieren aber viele Angebote in diesem Bereich, wobei jeder Anbieter seine eCommerce Software als die Beste anpreist. Hierbei kommt es natürlich auch darauf an, was genau die Software können sollte, bzw. was benötigt, und was nicht gebraucht wird. Dies schlägt sich ebenfalls im Preis nieder. In vielen Fällen kann hierbei eine Demoversion Abhilfe schaffen. Mit dieser kostenlosen Möglichkeit ist es im Regelfall machbar, dass herausgefunden wird, ob die Software zu einem passt, oder eben nicht.

Jobs im Bereich E-Commerce

Sonntag, Oktober 18th, 2009

Die Entstehung des eCommerce hat zwangsläufig auch dazu geführt, dass neue Jobarten entstanden sind, die es in früheren Zeiten nicht gegeben hat. Das ist einer der vielen Vorteile von dieser Art des Handels. Allerdings hat sich eines nicht verändert; der Anwärter auf den Job sollte etwas von seinem Handwerk verstehen. Diese kleine, aber sehr bedeutende Anforderung konnte sich im Laufe der Jahre immer wieder behaupten. Generell gesehen existieren hierbei weite Tätigkeitsfelder. Von der eCommerce Assistentin angefangen, über den eCommerce Manager bis hin zu dem eCommerce Marketing Spezialisten, etc. Je nach Arbeitseinsatz müssen natürlich gewisse schulische Zeugnisse, sowie ebenfalls berufliche Erfahrungen in diesen Bereichen vorhanden sein. Das kann, trotz der entsprechenden Berufsbezeichnung, u. U. je nach Arbeitgeber variieren. Deshalb ist es auch hier unbedingt nötig, sich das Stellenangebot genau durchzulesen, bzw. sich eingehend über das Unternehmen zu erkundigen. Es ist wohl zu erwarten, dass im Bereich des eCommerce auch in Zukunft weiterhin Arbeitsplätze zu besetzen sind. Denn schließlich werden über diese Art des Handels im Online Marketing eine Vielzahl von Geschäften getätigt. Und je mehr Nachfrage herrscht, um so mehr Arbeitnehmer werden gebraucht.

Virtuell shoppen – die Zukunft?

Samstag, Oktober 17th, 2009

Eine virtuelle Shoppingtour gehört bereits zum täglichen Tagesablauf. Neue Techniken haben Einkaufen im Internet komfortabel und kinderleicht gemacht und treiben die Umsätze nach oben. In 2010 wird mit mehr als 780 Milliarden Euro Umsatz im eCommerce Geschäft gerechnet. Der Wettbewerb im Internet wird von Tag zu Tag größer, ein Preiskampf, der sich für den Online-Kunden rechnen lässt. Unternehmer haben ihre traditionellen Vertriebswege oftmals auf Onlineverkauf umgeschichtet. Internetbetreiber sind bemüht mit neuen Techniken, für interessante und komfortable Shopseiten zu sorgen, um die mittlerweile hohen Ansprüche, ihrer Kunden gerecht zu werden. Dazu zählen beispielsweise eine professionelle Darstellung der angebotenen Produkte und eine leichte und übersichtliche Bedienung – der Gang zur Kasse sollte absolut nutzerfreundlich sein. Für umfangreiche E-Commerce-Projekte stehen heute Fachleute zur Verfügung, die sich im betriebswirtschaftlichen Bereich zu Hause fühlen. Erfahrungsbereiche wie Marketing, Produktmanagement, Einkauf und Vertrieb sind Elemente, die für einen erfolgreichen Auftritt im Internet unumgänglich sind. Eine branchenübergreifende und erfolgsorientierte Vorgehensweise sind Attribute für den Erfolg. Je nach Budget und technischer Machbarkeit müssen für das elektronische Geschäft Konzeptionen entwickelt, realisiert und umgesetzt werden. Eine ständige Nachbearbeitung in Form einer Ergebniskontrolle sorgen für eine Optimierung des Geschäftssystems. Schwerpunktmäßig eine Aufgabe, die in den Bereich des Managements angesiedelt ist und eine betriebswirtschaftliche und marketingspezifische Ausbildung voraussetzt. Neueinsteiger werden durch intelligente Lösungen im Bereich einer eCommerce Software professionell mit Layout, Design und Marketingbeschreibung unterstützt.

Präsent sein im Internet

Samstag, Oktober 17th, 2009

Unternehmer nutzen vermehrt die Möglichkeit im Internet präsent zu sein. Der Onlinehandel bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem klassischen Handel. Hier hat der Kunde die Möglichkeit mit wenigen Klicks einen schnellen Preisvergleich vorzunehmen. Kundenbewertungen, Kommentare oder Blogs sind für den Käufer hilfreich und für den Verkäufer bietet sich eine unmittelbare Nähe zum Kunden. Für das Jahr 2010 wird im eCommerce Geschäft mit einem Umsatz von annähernd 782 Milliarden Euro gerechnet. Onlinebenutzer stellen mittlerweile hohe Ansprüche an eine Shopseite. Benutzerfreundlichkeit, ansprechendes und zeitgemäßes interessantes Design, aussagefähige Produktabbildung oder Dienstleistungsbeschreibung, verständliche selbsterklärende Texte und eine absolute benutzerfreundliche Bedienung sind heute Garanten für den erfolgreichen Onlineanbieter. Eine professionelle eCommerce Software sollte auf heutige Marktanforderungen ausgerichtet sein. Einfache und unkomplizierte Bedienung ist eine unverzichtbare Voraussetzung einer guten Software. Problemlösungen für Subshops, Marketinglösungen und Suchmaschinen-Optimierung sollten technisch möglich sein. Ebenfalls ist eine Schnittstelle für eine Kommunikation mit dem Kunden nützlich und erwünscht. Durch den stetig wachsenden Markt, der sich täglich neuen Anforderungen gegenübersieht, ist eine Softwarelösung, die sich am Marktgeschehen orientiert, die beste Entscheidung. Dazu sind Kontrollmechanismen und Nachbearbeitung unverzichtbar.

Hallo Welt!

Dienstag, Oktober 13th, 2009

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